Die Weinkenner würden es vermutlich als „Cuvée“ bezeichnen, aber da ich kein Weinkenner bin, nenne ich es: Mischform. „Dämonengrab“ vereint Elemente von Zombie-Horror und klassischer Fantasy ohne dabei zwei Bücher zu sein – es ist die Geschichte einer Reise in einen lange verschütteten unterirdischen Tempel, der nach einem sonderbaren Gewitter plötzlich wieder freigelegt wurde. Aber ist dieser Tempel wirklich so leer und verlassen? Und ist „unbelebt“ eventuell nicht das gleiche wie „unbewohnt“?

Auszug aus „Dämonengrab“ von Jörg Benne
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